Donnerstag, 21. Februar 2013

Rezension: Die Bücherdiebin - Markus Zusak


© Random House

Meine Bewertung ★★



Short facts


Titel: Die Bücherdiebin
Autor: Markus Zusak
Verlag: Blanvalet 2009
Seiten: 608
ISBN: 978-3-4423-7395-6


Ein Meisterwerk


Die Geschichte beschreibt die Kindheit von Liesel während des 2. Weltkriegs in Bayern. Der Tod persönlich führt durch die Geschichte und man begleitet die kleine Liesel durch den harten Alltag.


Liesel lebt bei ihren Pflegeeltern und erlebt trotz der Schrecken des Krieges Jahre voller Vertrauen, Hoffnung und Neugierde. Ihre Neugierde auf Bücher treibt sie so weit, dass sie zu stehlen beginnt und sogar ein Buch vor dem Feuer bewahrt.

Der Tod als Erzähler ist doch eine ungewöhnliche Herangehensweise an eine Geschichte und hat mich als Leserin zuerst sehr irritiert und ich habe mich anfangs dabei nicht so richtig wohlgefühlt. Wer möchte schon vom Tod persönlich eine Geschichte hören? 
Allerdings freundet man sich schnell mit ihm an, lernt ihn näher kennen und entwickelt nach und nach unbestreitbar eine gewisse Sympathie.

Die Geschichte ist sehr berührend, man sieht die Figuren richtig vor Augen und zweifelt keinen Moment.



Dieses Buch hat mich lange nicht losgelassen. Wochen nach dieser Lektüre ist es mir immer wieder passiert, dass ich im Gedanken bei Liesel in der Himmelstraße in Bayern war.

Ein Meisterwerk sondergleichen. 

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Kommentare:

  1. Abend :)
    Ich schäme mich ja wirklich sehr, dass ich dieses Buch noch nicht gelesen habe ._.
    Denn Alle schwärmen immer in höchsten Tönen davon..
    Tolle Rezension !
    Liebe Grüße
    Sharleen

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    1. Hallo Sharleen,
      "Die Bücherdiebin" ist sehr empfehlenswert, es packt einen richtig und wann bekommt man schon vom Tod selbst eine Geschichte erzählt?
      Liebe Grüße,
      Nicole

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